Das Ainringer Bauerntheater spielte „Dusel & Co“, eine Komödie in drei Akten von Armin Geisler. 

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Bei vier Aufführungen im Gasthaus Gumping in Feldkirchen konnte Vorstand Robert Höglauer zahlreiche Gäste begrüßen.

Rosi Berglehner, dargestellt von Christa Kurzmeier, lebt als Witwe mit ihren erwachsenen Kindern Heidi (Marina Krug) und Peter (Stefan Kern) auf einem großen Anwesen in einer sehr schönen Gegend Bayerns. Auch wenn sie nach dem viel zu frühen Tod ihres Mannes keinerlei finanzielle Sorgen hat, betreibt sie ihre kleine Schneiderei weiter. Zwar sind die Einkünfte aus diesem Betrieb eher bescheiden, aber immerhin hat sie eine Aufgabe. Ihr Leben gestaltet sich dadurch etwas abwechslungsreicher.

Eines Abends ereignet sich, direkt vor ihrer Haustür, ein Verkehrsunfall, der nur durch viel Glück keine Schwerverletzten oder gar Toten zur Folge hatte. Josef , dargestellt von Herbert Huber sen,. auf Grund seines manchmal übermäßigen Alkoholkonsums von allen nur "Hopfensepp" genannt, hat, wieder einmal betrunken, seinen Traktor mit Hänger quer über die Straße geparkt. Als genau zu diesem Zeitpunkt der französische Industrielle Jean-Marie Schober (Xaver Wiesbacher) diese Strecke befährt, kracht er mit seinem Geländewagen unweigerlich in das Gespann vom Sepp.

Polizeioberwachtmeister Robert Walser gespielt von Michael Huber beginnt am nächsten Morgen mit den Ermittlungen, die, Dank einer genialen Strategie des mittlerweile nüchternen Trunkenbolds, eine ganz andere Entwicklung nehmen, als die Betroffenen je zu träumen gewagt hätten.

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